The Power of Perception: Aesthetics, Visual Culture and Internationalism in Henry James Work
Tagung in Kooperation mit dem John F. Kennedy-Institut für Nordamerika Studien der FU-Berlin 02.2005   Down   Details


Workshop Performanz und Performativität
Blockseminar für das Europäische Studienkolleg zu Berlin (gemeinsam mit Prof. Dr. Doris Kolesch, FU Berlin) 03.2004   Down   Details


For Your Eyes Only?
Visual Cultures/Gender/Globalisation. Vortrag/Workshop mit Nicholas Mirzoeff am 01.2004, Universität Potsdam   Down   Details


Performing Spaces. Spatialities in Visual Culture
Session I: Provoking Sites – Altered Spatial Practices Kunsthalle Zürich, 03.2003; Session II: Blurring Boundaries – Spatial Categories Restated Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen, FU Berlin, 05.2003   Zurück zum Anfang   Details


Performing Media – Medien im Vollzug
Leitung der Sektion "Medien der Kunst" bei der Jahrestagung des Sfb 447 Kulturen des Performativen 11.2002 in Berlin   Down   Details


On The Cutting Edge. Intermediale Performanzen im historischen Wandel
Tagung an der Freien Universität Berlin am 10.2001   Down   Details


Sommerschule in Berlin Performativität und Medien
Leitung der Sektion: Medien, kinematographische und kinästhetische Wahrnehmung; Multimediaperformances, 07.2000 in Berlin   Down   Details




















The Power of Perception: Aesthetics, Visual Culture and Internationalism in Henry James Work

  Tagung in Kooperation mit dem John F. Kennedy-Institut für Nordamerika Studien der FU-Berlin
gemeinsam mit PD Dr. Sieglinde Lemke, FU Berlin)

  Ort: John F. Kennedy Institut, Lansstr. 7-9, 14195 Berlin
Termin: Freitag, 4. Februar 2005 (Raum 201)
und Samstag, 5. Februar 2005 (Raum 340)

Programm als PDF herunterladen PDF downloaden


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Workshop Performanz und Performativität

  Seminar des Europäischen Studienkollegs der Studienstiftung des deutschen Volkes
(gemeinsam mit Prof. Dr. Doris Kolesch, FU Berlin)

Beginn: Freitag, 5. März 2004 um 17.30 Uhr
Ort: Landhotel Markgraf Lehnin, 14797 Kloster Lehnin

  Programm:

Samstag, 6. März 2004 Seminar und Gruppenarbeit zu folgenden Aspekten des Performativen:
1. Sprachphilosophie
2. Politsche Philosophie und Vertragspolitik
3. Gender Studies
4. Kultur- und Kunstwissenschaften
5. Architektur (Museumsbesuch)

Sonntag, 7. März 2004 Besuch des Jüdischen Museums in Berlin


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For Your Eyes Only?

  Visual Cultures/Gender/Globalisation
Vortrag/Workshop mit Nicholas Mirzoeff

30. Januar 2004, Universität Potsdam
Am Neuen Palais, Haus 8, Raum 0.75

Watching the War in Babylon
Vortrag mit Diskussion
11–13 Uhr

Global/Digital
Workshop und Arbeitsgruppen
14:30–16:30 Uhr

Eine gemeinsame Veranstaltung von Prof. Dr. Renate Brosch, Universität Potsdam und Dr. Annette Jael Lehmann, Sfb 447 "Kulturen des Performativen", Freie Universität Berlin

Infoflyer als PDF herunterladen PDF downloaden


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Performing Spaces. Spatialities in Visual Culture

  International Workshop Berlin/Zürich

Session I:
Provoking Sites – Altered Spatial Practices
Kunsthalle Zürich, Samstag, 29. März 2003

Link…Program Session I


Session II:
Blurring Boundaries – Spatial Categories Restated
Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen, FU Berlin,
Samstag, 31. Mai 2003

Link…Program Session II


Supported by:
Swiss National Science Foundation, ETH Zürich, Sonderforschungsbereich Kulturen des Performativen, FU Berlin, Schweizerische Akademie der Geisteswissenschaften.


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Performing Media - Medien im Vollzug

  Jahrestagung des Sonderforschungsbereiches 447 Kulturen des Performativen

28. bis 30. November 2002 in Berlin
Hörsaal/Foyer, Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin-Steglitz

Programm als PDF herunterladen PDF downloaden
Link…


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On The Cutting Edge. Intermediale Performanzen im historischen Wandel

  Tagung im Rahmen des Sonderforschungsbereiches 'Kulturen des Performativen' an der FU Berlin
12. und 13. Oktober 2001

(organisiert von Jutta Eming, Annette Jael Lehmann, Irmgard Maassen)

Moderne digitale Technologien wie Video, Computer oder CD haben die Grenzen zwischen den Medien durchlässig gemacht und zugleich zu Zonen neuer multisensorischer Erfahrungen werden lassen. Diese medialen Transformationen werden zunehmend in vielfältigen ästhetischen Praktiken, Installationen oder Performances gespiegelt und erkundet.

Doch nicht erst die Künste der Gegenwart und der Avantgarde sind durch Hybridbildungen und Synthesen von textuellen, akustischen und visuellen Medien geprägt – in allen Epochen haben künstlerische Praxis und ästhetische Reflexion sich von den Möglichkeiten fasziniert gezeigt, die in Über- und Grenzgängen zwischen verschiedenen Medien liegen, und haben Künste sich materiell oder metaphorisch das Ausdruckspotential anderer Künste zueigen gemacht.

Bekannte Szenarien dieser intermedialen Auseinandersetzungen seit dem Mittelalter gruppieren sich um den Übergang von oralen zu schriftgebundenen Kulturen, um die Einführung des Buchdrucks, aber auch um die Etablierung des neuzeitlichen Theaters, die Erfindungen von Photographie, Film und digitalen Medien. Anders als vielfach angenommen, werden dabei 'alte' von 'neuen' Medien nicht einfach verdrängt, sondern treten in Prozesse wechselseitiger Appropriation und Stimulation ein.

Die Tagung will an Beispielen aus unterschiedlichen Epochen Momente dieser intermedialen Verhandlungen als Phänomene des Performativen erkunden. Das Konzept der Performativität verschiebt den Fokus der Kunstbetrachtung vom fertigen Werk und seiner fixierten Bedeutung auf die Wahrnehmungsprozesse, die das Werk – und im Rezeptionsakt zugleich immer den Rezipienten – erst konstituieren, und rückt Perspektivierungen, Materialität und medial simulierte Körperlichkeit in den Vordergrund.

Die Tagung soll nicht nur eine Gelegenheit zum epochenübergreifenden Vergleich des Umgangs mit Medienwechseln, sondern, darauf aufbauend, auch zu grundsätzlicheren Überlegungen bieten:

In welche historischen Funktionszusammenhänge sind transmediale Performanzen in den Künsten jeweils eingebunden?

Wie weit lassen sich Begriffe wie 'Intermedialität' und 'Hybridität' sinnvoll auf künstlerische Konzepte früherer Epochen applizieren?

Welche Korrekturen wären angesichts der historischen Ubiquität von medialen Umbrüchen und Ausdifferenzierungen an der Vorstellung eines gegenwärtigen 'Medienzeitalters' vorzunehmen?

Wie verhält sich die bekannte – und auch vielfältig belegte – kulturpessimistische These, daß Medienwandel mit Verlusterfahrungen einhergeht, zu dem Befund, daß neue Medien oft emphatisch aufgegriffen und äußerst produktiv umgesetzt werden?

Wie manifestieren sich in den Konkurrenzen der Medien um kulturelle Hegemonie die Rivalitäten unterschiedlicher gesellschaftlicher Kräfte um politische Autorität?

Welche Bedeutung kommt medialen Transformationen und Metamorphosen insbesondere bei der (De)Konstruktion von nach Geschlecht, Klasse und Ethnie differenzierten Identitäten zu?

In drei Sektionen, die jeweils unterschiedlichen medialen Synthetisierungen und Übergängen gewidmet sind, soll diesen und verwandten Fragen nachgespürt werden:
'Auge >< Ohr' (über visuelle und akustische Medien)
'Körper >< Multimedia' (über theatrale und multimediale Performances)
'Text >< Bild' (über textuelle und visuelle Dimensionen).

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Sommerschule in Berlin Performativität und Medien

  Vom 17. bis 19. Juli 2000 veranstaltet der Berliner Sonderforschungsbereich "Kulturen des Performativen" eine Sommerschule für DoktorandInnen von Graduiertenkollegs und Sonderforschungsbereichen aus Berlin und von außerhalb.

Der Sonderforschungsbereich untersucht das Verhältnis von Performativität und Textualität sowie die Funktionen und Bedeutungen des Performativen in den großen europäischen Kommunikationsumbrüchen im Mittelalter, in der frühen Neuzeit und in der Moderne. Die Sommerschule hat das Rahmenthema "Performativität und Medien". Mitglieder des Sonderforschungsbereichs und auswärtige WissenschaftlerInnen bieten Seminare, Workshops und Vorträge zu drei Schwerpunkten an.

1. Wie kann man Performances analysieren? Workshops und Seminare werden durchgeführt von Jens Roselt und Clemens Risi (Theaterwissenschaft, FU Berlin), Christa Brüstle (Musikwissenschaft, FU Berlin), Dorothea von Hantelmann (Kunstgeschichte, FU Berlin), Janine Schulze (Tanzarchiv Leipzig, angefragt). Die Komponistin Carola Bauckholt führt mit Musikern ihres Ensembles Stücke (u. a. für Video, Cello und Klavier) auf und kommentiert diese. Performance von und mit Xavier LeRoy, der auch am anschließenden Workshop teilnimmt.

2. Medien, kinematographische und kinästhetische Wahrnehmung; Multimediaperformances. Blockseminar von Philip Ursprung (HdK Berlin) und Annette Jael Lehmann (AVL, FU Berlin) über die Rolle der Photographie und die Kunst der 60er Jahre; Workshop von Anne Fleig (Universität Jena), Vortrag von Philip Ausländer (Universität Georgia) über den Begriff des 'Live'.

3. Performativität, Performanz, Performance… Ein Workshop von Montagmittag bis Mittwochabend über Begrifflichkeit und Programmatik, durchgeführt von Christoph Wulf und Jörg Zirfas (FU Berlin).

4. Performativität und Medien. Eine Einführung aus philosophischer Perspektive. Workshop von Sybille Krämer und Marco Stahlhut (FU Berlin) Termin: 17.–19. Juli 2000

Ort: Clubhaus der Freien Universität Berlin
Teilnahme: kostenlos


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